Entdecke die Kraft der Natur
Unsere Produkte basieren auf Vitalpilzen und Pflanzen, die seit Jahrhunderten in Gebrauch sind. Was die traditionelle Anwendung über Generationen beschrieben hat, untersucht die moderne Forschung heute mit wissenschaftlichen Methoden und bestätigt vieles davon in Zahlen, Messwerten und kontrollierten Studien.
Auf der folgenden Seite findest du relevante Studien. Sie zeigen in konkreten Daten und Fakten, warum uns diese so begeistern: Wirkmechanismen, Inhaltsstoffe, Untersuchungsergebnisse. Statt grosser Worte findest du Belege aus Laboren, Kliniken und Forschungseinrichtungen weltweit.
Ashwagandha
In dieser systematischen Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse wurden 12 randomisierte, placebokontrollierte Humanstudien mit insgesamt 1’002 Teilnehmenden ausgewertet. Untersucht wurde, wie sich Ashwagandha auf Stress und Angstsymptome im Vergleich zu Placebo auswirkt.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich sowohl das subjektive Stressempfinden als auch Angstsymptome unter Ashwagandha deutlich verbesserten. Besonders konsistente Effekte wurden im Bereich von etwa 300 bis 600 mg täglich beobachtet.
In dieser Meta-Analyse wurden mehrere randomisierte, placebokontrollierte Humanstudien mit insgesamt über 1’000 Teilnehmenden zusammen ausgewertet. Im Fokus standen Stress, Angstsymptome und der Stressmarker Cortisol.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich unter Ashwagandha nicht nur das Stressempfinden verbesserte, sondern auch die Cortisolwerte sanken. Das deutet darauf hin, dass Ashwagandha den Körper dabei unterstützen kann, besser mit Stress umzugehen.
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32021735/
In dieser Meta-Analyse wurden fünf randomisierte, placebokontrollierte Humanstudien mit insgesamt 254 Teilnehmenden ausgewertet. Untersucht wurde, ob Ashwagandha bei Angst und Schlafproblemen unterstützen kann.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich sowohl die innere Unruhe als auch mehrere Aspekte des Schlafs verbesserten. Dazu gehörten unter anderem leichteres Einschlafen, bessere Schlafqualität und mehr Erholung über Nacht.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden Erwachsene mit chronischer Stressbelastung über 60 Tage untersucht.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich unter Ashwagandha sowohl das Stressempfinden als auch Angstsymptome deutlich verbesserten. Gleichzeitig sank der Cortisolspiegel im Vergleich zur Placebogruppe.
In dieser randomisierten, placebokontrollierten Humanstudie wurden 57 Männer im Rahmen eines Krafttrainings über 8 Wochen untersucht.
Die Ashwagandha-Gruppe zeigte stärkere Zuwächse bei Muskelkraft und Muskelmasse. Zusätzlich wurde eine bessere Regeneration nach dem Training sowie ein Anstieg des Testosterons beobachtet.
Lion's Mane
In dieser systematischen Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse wurden mehrere klinische Studien am Menschen sowie ergänzende experimentelle Studien ausgewertet.
Untersucht wurde, wie Lion’s Mane die kognitive Leistungsfähigkeit und Prozesse im Gehirn beeinflusst, insbesondere bei Menschen mit ersten Einschränkungen der Gedächtnisleistung.
Die Ergebnisse der Humanstudien zeigen, dass Lion’s Mane mit Verbesserungen der kognitiven Funktion verbunden sein kann. Besonders im Fokus steht dabei der Einfluss auf den sogenannten Nervenwachstumsfaktor (NGF), der eine wichtige Rolle für die Regeneration und Verbindung von Nervenzellen spielt.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden 30 Erwachsene mit leichter kognitiver Beeinträchtigung über 16 Wochen untersucht.
Die Teilnehmenden erhielten täglich 3 g Lion’s Mane oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich die Gedächtnisleistung in der Lion’s Mane Gruppe im Vergleich zur Placebogruppe deutlich verbesserte. Nach dem Absetzen nahm der Effekt wieder ab.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden 41 gesunde junge Erwachsene über 28 Tage untersucht.
Die Teilnehmenden erhielten täglich 1,8 g Lion’s Mane Extrakt oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten eine verbesserte Reaktionszeit sowie eine geringere wahrgenommene Stressbelastung in der Lion’s Mane Gruppe.
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38004235/
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden 31 Erwachsene über 12 Wochen untersucht.
Die Teilnehmenden erhielten täglich Lion’s Mane oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Verbesserung der allgemeinen kognitiven Leistungsfähigkeit im Vergleich zur Placebogruppe.
Reishi
In dieser systematischen Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse wurden 14 randomisierte, placebokontrollierte Studien mit insgesamt 528 erwachsenen Athlet:innen untersucht. 8 dieser Studien mit 288 Personen konnten direkt zusammen ausgewertet werden.
Untersucht wurde, wie Pilz-Extrakte die körperliche Leistungsfähigkeit, Regeneration und verschiedene körperliche Marker beeinflussen.
Die Ergebnisse zeigten, dass bestimmte Pilze, darunter auch Reishi, mit Verbesserungen in der Regeneration und Belastbarkeit verbunden waren. Dazu gehörten unter anderem geringere Ermüdung nach Belastung sowie Veränderungen in Blutwerten, die mit Erholung und Leistungsfähigkeit zusammenhängen.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden 132 Personen mit starker Erschöpfung über 8 Wochen untersucht.
Die Teilnehmenden erhielten entweder einen Reishi-Extrakt oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich unter Reishi die Müdigkeit deutlich reduzierte und das allgemeine Wohlbefinden zunahm. Mehr Teilnehmende berichteten von einer spürbaren Verbesserung ihres Zustands im Vergleich zur Placebogruppe.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden gesunde Erwachsene über 84 Tage untersucht.
Die Teilnehmenden erhielten täglich ein Reishi-β-Glucan oder ein Placebo. Untersucht wurden verschiedene Parameter des Immunsystems.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich unter Reishi mehrere Immunmarker veränderten, darunter eine erhöhte Aktivität bestimmter Immunzellen sowie höhere Werte von IgA, das eine wichtige Rolle in der Abwehr spielt.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Cross-over-Studie wurden 42 gesunde Erwachsene über mehrere Monate untersucht.
Die Teilnehmenden erhielten entweder Reishi oder ein Placebo.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich unter Reishi Marker für oxidativen Stress reduzierten und gleichzeitig antioxidative Schutzmechanismen im Körper zunahmen. Zusätzlich verbesserten sich bestimmte Leberwerte.
Cordyceps
In dieser systematischen Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse wurden 14 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 528 erwachsenen Athlet:innen ausgewertet. 8 dieser Studien mit 288 Personen konnten direkt zusammen analysiert werden. Untersucht wurde, wie Pilz-Supplemente Ausdauer, Regeneration und verschiedene körperliche Marker beeinflussen.
Die Ergebnisse zeigten für cordyceps sinensis Verbesserungen bei der Ausdauerleistung, der Belastungsschwelle und der Sauerstoffnutzung unter Belastung. Insgesamt spricht die Auswertung dafür, dass Cordyceps im Sportkontext die körperliche Belastbarkeit und Regeneration unterstützen kann.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Pilotstudie wurden 20 gesunde ältere Erwachsene im Alter von 50 bis 75 Jahren über 12 Wochen untersucht. Die Teilnehmenden erhielten ein cordyceps sinensis-basiertes Präparat oder ein Placebo. Untersucht wurden verschiedene Leistungswerte unter körperlicher Belastung.
Die Ergebnisse zeigten Verbesserungen bei Parametern, die mit Belastungstoleranz und Ausdauer zusammenhängen. Die Teilnehmenden konnten Belastung in bestimmten Bereichen besser bewältigen.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden 28 gesunde junge Erwachsene untersucht. Die Teilnehmenden erhielten ein Cordyceps militaris-haltiges Präparat oder ein Placebo. Nach einer Woche zeigten sich noch keine deutlichen Unterschiede. Ein Teil der Gruppe setzte die Einnahme jedoch über insgesamt 3 Wochen fort.
Nach drei Wochen zeigten sich in der Cordyceps-Gruppe Verbesserungen bei der Sauerstoffaufnahme, der Belastungsschwelle und der Zeit bis zur Erschöpfung.
Das spricht dafür, dass Cordyceps die Belastungstoleranz vor allem bei etwas längerer Einnahme unterstützen kann.
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27408987/
In dieser multizentrischen, randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden 240 Patient:innen mit chronischer Bronchitis über 48 Wochen untersucht. Die Teilnehmenden erhielten entweder ein fermentiertes Cordyceps-Präparat oder ein Placebo. Im Mittelpunkt standen akute Verschlechterungen der Bronchitis, Symptome und Sicherheit.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich unter Cordyceps die Häufigkeit akuter Verschlechterungen reduzierte. Zusätzlich verbesserten sich einzelne Symptome.
In dieser randomisierten klinischen Studie wurden 120 Patient:innen mit moderatem bis schwerem Asthma über 3 Monate untersucht. Die Interventionsgruppe erhielt zusätzlich zur Standardtherapie ein cordyceps sinensis-basiertes Präparat, die Kontrollgruppe nur die Standardtherapie. Untersucht wurden Lebensqualität, Lungenfunktion und Entzündungsmarker.
Die Ergebnisse zeigten, dass sich unter Cordyceps die Lebensqualität und die Lungenfunktion verbesserten. Zusätzlich wurden Veränderungen bei entzündungsbezogenen Markern beobachtet. Das deutet darauf hin, dass Cordyceps in diesem Bereich eine unterstützende Ergänzung sein kann.
Siberian Ginseng
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden 36 gesunde Erwachsene über 4 Wochen untersucht. Die Teilnehmenden erhielten ein Eleutherococcus-Extrakt oder ein Placebo.
Untersucht wurden verschiedene Immunzellen im Blut, darunter T-Zellen und natürliche Killerzellen (NK-Zellen).
Die Ergebnisse zeigten Veränderungen in der Anzahl und Aktivität bestimmter Immunzellen.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Cross-over-Studie wurden erwachsene Männer über 8 Wochen untersucht. Die Teilnehmenden erhielten 800 mg Eleutherococcus pro Tag oder ein Placebo.
Die körperliche Leistungsfähigkeit wurde mittels Fahrradergometrie bis zur Erschöpfung gemessen. Zusätzlich wurden Stoffwechselparameter unter Belastung erfasst.
Die Ergebnisse zeigten Hinweise darauf, dass sich unter Eleutherococcus bestimmte Leistungsparameter und Energieprozesse im Körper verändern können.
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden 45 gesunde Erwachsene über 30 Tage untersucht.
Die Teilnehmenden wurden einem standardisierten Stresstest ausgesetzt. Dabei wurden Herzfrequenz und Blutdruck als körperliche Stressreaktion gemessen.
Die Ergebnisse zeigten, dass die körperliche Reaktion auf Stress unter Eleutherococcus geringer ausfiel als in der Placebogruppe.
Link: https://doi.org/10.1002/smi.914
Chaga
In dieser randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Cross-over-Studie wurden 20 trainierte Radfahrer:innen untersucht. Verglichen wurde ein Mehrkomponenten-Supplement mit Placebo. Das Präparat enthielt unter anderem Nitrate, Koffein, Vitamine sowie einen Pilzblend mit Chaga und Cordyceps.
Die Ergebnisse zeigten Veränderungen bei entzündungsbezogenen Markern nach intensiver Ausdauerbelastung. Unter dem Supplement wurden einzelne Marker gemessen, die auf eine günstigere Reaktion nach Belastung hindeuten.
In dieser experimentellen Laborstudie wurden verschiedene Extraktfraktionen von Chaga untersucht. Geprüft wurde, wie stark die einzelnen Bestandteile freie Radikale abfangen und Zellen unter oxidativem Stress schützen können.
Die Ergebnisse zeigten, dass vor allem die polyphenolreiche Fraktion die stärkste antioxidative Wirkung hatte. Auch Fraktionen mit Triterpenoiden und Steroiden zeigten Effekte, während die Polysaccharidfraktion deutlich schwächer war.
In dieser experimentellen Untersuchung wurden Immunzellen von 20 Patient:innen mit entzündlicher Darmerkrankung sowie 20 gesunden Personen verwendet. Im Labor wurde oxidativer Stress ausgelöst und anschließend ein Chaga-Extrakt zugegeben.
Die Ergebnisse zeigten, dass der Chaga-Extrakt die DNA-Schädigung in den Zellen deutlich reduzierte. Dieser Effekt war sowohl bei den Zellen von Patient:innen als auch bei den gesunden Kontrollpersonen sichtbar.
Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18997282/
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